Sechs Tänzer*innen und Jongleur*innen zeigen in einer energiegeladenen und hochartistischen Choreografie ihr Können. Die Keulen scheinen Teil des eigenen Körpers zu werden, so leicht und vermeintlich mühelos werden die Jonglagekeulen bewegt. Die Artisten begeben sich in einen gemeinsamen Rhythmus, und die Keulen sausen durch die Luft: Alle sind am richtigen Platz und tragen zum Gelingen bei – und dann tauchen da am Bühnenrand plötzlich Jonglagebälle auf und verführen zum Ausprobieren und zum Ausstieg aus der perfekten Choreo. Und nun? Was passiert nun mit der Gruppe?
Die Künstler*innen der Company „Circographie“ erzählen uns auf eindrucksvolle Weise eine Geschichte über das starke Bedürfnis, dazuzugehören und der Sehnsucht, ganz man selbst zu sein.
„Circographie“ wurde 2019 mit dem Ziel gegründet, Verbindungen zwischen Zirkus und Tanz zu schaffen. Auf dieser Basis hat das aus Lille in Frankreich stammende Ensemble eine einzigartige Jonglage entwickelt, die Tanz, Bewegung und Performance vereint.
Choreografie: Asaf Mor/ Kostüme: Louise Combeau/ Licht: Karolyne Laporte/ Musik: Mehdi Azema
Mit
Asaf Mor, Thibault Michel, Marion Classe, Timoté Grenier, Matias Zambrano, Raphaël Jacob
➜ Workshop für Schulen
Eine Produktion von Cie Circographie in Koproduktion mit PERPLX, Le Prato, Le Trait d’Union, Cirque Jules Verne, La Verrerie d’Alès
Gefördert durch DRAC Hauts-de-France, Région Hauts-de-France, Ville de Lille
Foto: Heroen Bollaert
